2018 Schottland

Seit Kollegen von mir von Schottland geschwärmt haben, gehört dieser Teil der Erde schon lange zu meinen Traumzielen.

Nachdem wir 2016 erfolgreich in Irland unsere ersten Erfahrungen mit dem Linksverkehr machten und wir mal wieder Sehnsucht nach einem Roadtrip hatten, nahm ich deswegen den Wunsch Juttas nach einer Reise nach Schottland sofort auf. Flüge waren bald gebucht und dank verschiedener Reiseberichte im Netz und mithilfe des Reiseführeres „Schottland“ des Verlages Vista Point, den wir auf der f.r.e.e. in München erworben hatten, war schnell ein erster Entwurf einer potentiellen Route fertiggestellt.

Eigentlich wollten wir uns dann mal frei im Land bewegen und je nach Wetter mehr oder weniger von der Route abweichen und uns erst vor Ort eine Unterkunft suchen. Aber am Schluss hatten wir dann doch unser potentielle Unterkünfte vorgebucht, aber dabei auf relativ kurzfristige Stornierungsmöglichkeiten geachtet.

Wie schon von anderen Reisenden berichtet, war die Schottlandreise einfach nur gut. (OK, wir hatten auch das unverschämte Glück von 4 Tagen ohne einen einzigen Regentropfen 🙂 ). Die Schotten sind ein den Touristen gegenüber sehr freundliches und aufgeschlossenes Volk und mit etwas Mühe, kann man auch das schottische Englisch relativ gut verstehen. Das Essen und das Bier ist um Klassen besser als der Ruf und wer einmal dort ist, sollte sich unbedingt mal überwinden und auch Haggis probieren.

Eines ist auf jeden Fall klar, wir waren nicht zum letzten mal in diesem schönen Land